Co2 sparen- Mit diesen Maßnahmen verringerst Du deinen Co2 Ausstoß.

Eine Welt ist nicht genug. Wenn weltweit alle Menschen so leben würden wie der deutsche Durchschnitt, dann würden wir knapp drei Erden benötigen. So die Faktenlagen. Durch die fortschreitende Globalisierung, wachsende Bevölkerung und insbesondere unser Konsumverhalten steigen die Co2 Emissionen der westlichen Industriestaaten kontinuierlich an. So lag der weltweite Co2 Ausstoß im Jahr 2020 bei rund 34,8 Milliarden Tonnen. Für rund 80 % dieser Emissionen waren die G20-Staaten verantwortlich. Deutschland liegt mit 7,7 Tonnen pro Kopf (Quelle: statista, 2022) auf Platz 9 der größten Co2 Emittenten. Eine Nominierung auf die man nicht stolz sein kann. Doch das Gute ist, Wandel ist in Sicht. Nachhaltiger Konsum ist in aller Munde und in den Köpfen der Menschen hat es offenbar auch „Klick“ gemacht. 

Doch wie integriert man nachhaltigen Konsum am besten in den Alltag und mit welchen Maßnahmen lässt sich wirklich Co2 sparen und der Klimawandel verlangsamen?  Shiftee hat das für euch in 6 einfachen Punkten zusammengefasst.

1. Co2-sparen beim Reisen

Gerne hört das keiner, aber wie gemeinhin bekannt ist, ist einer der größten Co2 Emittenten das Flugzeug. So fallen beispielsweise für einen Kurztrip von Düsseldorf nach Florenz 450 kg Co2-Äquivalente pro Person an (Quelle: Quarks, 2020). Noch verheerender wird es bei Langstrecken. Für einen Flug von Frankfurt nach Kapstadt sind es sogar 4,7 Tonnen Co2 Äquivalente (Quelle: Umweltbundesamt- Co2-Rechner, Stand: Februar 2022). Das entspricht rund der Hälfte der durchschnittlichen Jahresemissionen einer Person in Deutschland. 

Um hier Co2 zu sparen sollte man für kurze Strecken lieber auf das Auto oder noch besser öffentliche Verkehrsmittel wie den Zug oder Fernbus zurückgreifen. Für unser Düsseldorf-Florenz-Beispiel kann man mit dem Fernbus rund 400 kg Co2 sparen.
Bei Fernreisen gilt: Vermeiden. Da es hier keine andere Option als das Flugzeug gibt, ist die klimafreundlichste Alternative auf Fernreisen zu verzichten. Wer dies allerdings nicht ganz kann, der sollte alle paar Jahre nur eine Fernreise unternehmen und länger verweilen, anstatt mehrmals im Jahr für kurze Trips weite Strecken mit dem Flugzeug zu unternehmen. 

Für alle, die das Co2 ihrer Flugreise kompensieren möchten bieten sich Websites wie atmosfair, myclimate oder klimakollekte an. Hier besteht die Möglichkeit den eigenen Co2 Fußabdruck zu kompensieren. So kann man diesen berechnen und gezielt für die Menge an Co2, die man verursacht hat für die Kompensation spenden. Die Organisationen unterstützten mit diesem Geld dann verschiedenen Projekte, um die Pariser Klimaziele zu erreichen z.B. eine saubere und stabile Energieversorgung im globalen Süden durch die Elektrifizierung von Dörfern mit Photovoltaikanlagen. Das Kompensieren sollte aber stets die letzte Wahl sein. Das Vermeiden ist bei weitem effektiver und besser für das Klima.

Ein weiterer Punkt bei dem man auf Reisen einiges an Co2 sparen kann ist die Wahl der Unterkunft, hier gilt wie überall: Weniger ist mehr. So sind beispielsweise Luxushotels wahre Klimasünder, durch große Wellnessbereiche, Pools, kontinuierliches Heizen oder Klimaanlagen sowie große Buffets, von denen viel Essen weggeworfen wird, werden hier für einen zweiwöchigen Mallorca-Urlaub im 4-Sterne Hotel rund 240 Kilogramm Co2 pro Person ausgestoßen. Für eine vierköpfige Familie kommt hier knapp 1 Tonne Co2 Ausstoß zusammen. (Quelle: WWF)

Die klimafreundlichere Alternative sind hier entweder Ökohotels, die beispielsweise Ökostrom beziehen oder auf regionale und biologische Lebensmittel setzten. Oder für den kleinen Geldbeutel die Ferienwohnung oder das Airbnb mit Selbstversorgung. 
So lassen sich z.B. durch den Urlaub in einer Ferienwohnung im Vergleich zum Luxushotel rund 600 kg Co2 für eine vierköpfige Familie sparen.

2. Mobilität der Zukunft

Neben der Mobilität auf Reisen legen wir im Alltag auch Einiges an Strecken zurück. Im Autoland Deutschland leider meist eben mit dem Auto.  So entfallen rund 21 % der gesamten Co2 Emissionen in Deutschland auf die Mobilität (Quelle: Statista, 2021). Bei einer täglichen Fahrtstrecke von 25 km kommen so jährlich rund 700 kg Co2 Emissionen pro Person zustande (Quelle: WWF, Co2 Fußabdruck Rechner). Wer hier gerne Co2 sparen möchte, für den bieten sich mehrere Möglichkeiten: 

Abb. 1: Das Auto der Zukunft ist das E-Auto. Hier lassen sich allein für einen 10km Arbeitsweg 150 kg Co2 sparen.

Zum einen können Fahrgemeinschaften z.B. für den täglichen Arbeitsweg oft lohnenswert sein, zum anderen lohnt sich oft der Umstieg auf ein E-Auto, öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad
Mit einem Elektroauto kann man bei einem Arbeitsweg von 10 Kilometer im Vergleich zum herkömmlichen Verbrennungsmotor rund 150 kg Co2 sparen. Wer auf öffentliche Verkehrsmittel wie Bus und Bahn umsteigt spart sogar 300 Kilogramm. Ein Grund mehr sich das 9 € Ticket zu holen und günstig und klimafreundlich durch den Sommer zu düsen.

3. Co2 sparen beim Wohnen

Aber warum in die Ferne schwelgen, wenn es zuhause doch am schönsten ist? Naja also was die Co2-Bilanz angeht, ist das eigene Zuhause oft gar nicht so schön. Denn allein 25 % der gesamten pro Kopf Co2 Emissionen in Deutschland entfallen aufs Wohnen. Zusätzliche 7 % allein nur auf den Pro-Kopf Stromverbrauch-700 kg Co2 jährlich fallen hier an (Quelle: Statista, 2021). Hier kommt es auf den individuellen Fall an, woher der Strom bezogen wird, welche Energieeffizienzklasse elektrische Geräte besitzen, wie man heizt oder wie viel Wasser man verbraucht.

Wechsel zu Ökostrom oder Ökogas

Fakt ist: eines der größten Einsparpotentiale beim Wohnen ist der Wechsel zu echtem Ökostrom. Hier lassen sich in einem durchschnittlichem zwei Personen Haushalt ca. 1.300 Kilogramm Co2 pro Jahr sparen (Quelle: Umweltbundesamt). Auch beim Heizen gibt es die Möglichkeit Co2 zu sparen, allerdings ist bei Ökogas-Tarifen Vorsicht geboten, da hier der direkte Nutzen für die Umwelt oft nicht nachgewiesen werden kann. Mehr Infos dazu findet ihr hier. Wer in nur 7 min direkt zu Ökostrom wechseln möchte, der sollte hier vorbei schauen.

Abb. 3: Mit Ökostrom lassen sogar bis zu 1.300 kg Co2 pro Jahr sparen. ©pixabay, blickpixel

Richtig heizen und lüften

Um beim Thema Heizen Co2 zu sparen, kommt es darauf an richtig zu heizen und zu lüften. Das bedeutet:

  1. 3- bis 4-mal täglich lüften
  2. Stoßlüften anstatt dauerhaftem Fenster kippen: So sorgt ihr schnell für den benötigten Luftaustausch.
  3. Querlüften: Um für einen guten Luftaustausch und Durchzug zu sorgen am besten immer jeweils Fenster auf gegenüberliegenden Seiten öffnen.
  4. Im Sommer: vor allem früh morgens und spät abends lüften.
  5. Im Winter: beim Stoßlüften Thermostat runterdrehen und die Fenster nicht kippen!
  6. Im Schlafzimmer: vor dem Schlafengehen und nach dem Aufstehen lüften.
  7. In Küche & Bad: Wenn große Dampfmengen entstehen diese sofort ins Freie ablüften.
  8. Wichtig: Während dem Lüften die Thermostate in der Wohnung runterdrehen (Heizung ausmachen) und erst danach wieder aufdrehen, um keine Heizenergie zu verlieren. Am besten geht das mit smarten Thermostaten. Diese drehen beispielsweise abends oder bei Abwesenheit die Heizung runter und morgens wieder hoch. Hiermit lassen sich zwischen 9-14% der Energie einsparen

Co2 sparen als Eigentümer

Wer in einem eigenen Haus oder einer Eigentumswohnung wohnt, der hat noch mehr Möglichkeiten. So können durch die Dämmung der Heizungsrohre, der Fassade oder des Daches sowie durch die Installation einer neuen Heizungsanlage mehrere 100 Kilo an Treibhausgasen pro Jahr eingespart werden (Quelle: Quarks, 2021). Am besten geht man hierzu zu einer professionellen Energieberatung, um die individuelle Einsparpotentiale zu analysieren. 

Co2 sparen durch die richtigen Geräte

Um mal etwas kleiner anzufangen, lohnt sich oft auch schon der Kauf der richtigen Haushaltsgeräte z.B. des Kühl-und Gefrierschranks, der Waschmaschine und des Geschirrspülers. So lassen sich hier durch die richtige Energieeffizienzklasse bis zu 100 kg Co2 pro Jahr einsparen. Achtung hier gab es im März 2021 eine Änderung: Die Klassen A+ bis A+++ gibt es nicht mehr, die höchste Energieeffizienzklasse ist nun A. Mehr dazu hier.
Wichtig ist allerdings, dass vor dem Neukauf eines energiesparendes Geräts zunächst überlegt wird, ob sich dieses lohnt. Bei einem der größten Stromfresser des Haushalts- dem Kühlschrank- lohnt sich eine Neuanschaffung erst, wenn das Gerät älter als 12 Jahre ist. Durch die Herstellung fallen Co2 Emissionen an und daher sollte das Gerät solange verwendet werden, wie es möglich ist.

Ähnlich sieht es bei kleineren Elektrogeräten wie Smartphones oder Tablets aus, je länger wir diese benutzen, desto besser fürs Klima. Denn die Produktion der Akkus und weiterer Komponenten benötigt ebenfalls große Mengen an Strom und verursacht viele Co2 Emissionen. 
Aber auch durch kleine Maßnahmen wie z.B. den Austausch alter Glühbirnen durch energiesparende LEDs kann man einiges an Co2 einsparen. In einem Einfamilienhaus sind dies bis zu 135 kg im Jahr. Des weiteren ist auch das Sparen von Warmwasser eine effiziente Maßnahme, um in den eigenen vier Wänden Co2 zu sparen. Durch das Verwenden eines Sparduschkopfs oder Wäschewaschens mit angepasster Temperatur (Kochwäsche nur wenn nötig) lassen sich bis zu 200 kg Co2 pro Person und Jahr spare (Quelle: Co2 online,2022).

4. Du bist was du isst- wie wir mit unserer Ernährung den Klimawandel beeinflussen können

Für alle Grillliebhaber und Umweltaktivisten gibt es leider schlechte Nachrichten:

Der Verzehr von Fleisch (3x täglich) verursacht pro Person rund 1 Tonne Co2 Emissionen im Jahr (Quelle: WWF, Co2 Fußabdruck Rechner). So werden beispielsweise für jedes Kilo Rindfleisch rund 13 Kilo Treibhausgase in die Luft geblasen. Schweinefleisch und Geflügel schneiden zwar mit 3-4 Kilo Co2 Emissionen pro Kilo etwas besser ab, dennoch ist der Spitzenreiter die fleischlose Ernährung. So wird bei der Produktion von einem Kilo Obst oder Gemüse lediglich 1 Kilo Co2 ausgestoßen. 
Ähnlich verhält es sich mit anderen tierischen Produkten wie Milchprodukten oder Eiern. So fallen für eine Person die täglich 1-2 Portionen Milchprodukte und einmal die Woche Eier verzehrt jeweils 100 kg Co2 Emissionen im Jahr an. 
Durch eine vegetarische oder vegane Ernährung lassen sich also einige Kilo Co2 sparen. 
Um hier konkreter zu werden, der durchschnittliche Ernährungsfußabdruck einer Person, die tierische Produkte verzehrt liegt bei rund 1760 Kilo Co2 pro Jahr. Zum Vergleich  Vegetarier haben einen Ernährungsfußabdruck von 1160 Kilogramm und Veganer sogar nur 960 Kilogramm im Jahr (Quelle: sympatex, 2020). Sprich mit der richtigen Ernährungsform lässt sich viel für das Klima tun, allerdings muss dazu natürlich nicht rein dogmatisch gehandelt werden. Auch kleine Schritte leisten in der Summe einen erheblichen Beitrag. Durch Gewohnheiten wie die tägliche Butter auf dem Brot durch Margarine zu ersetzen oder anstelle von Kuhmilch den Kaffee mit Hafermilch oder ähnlichem zu verzehren kann jeder seinen Beitrag leisten.

Abb.2: Go Green. Mit einer obst- und gemüsehaltigen Ernährung lassen bis zu 900 kg Co2 pro Jahr einsparen. @Daria Shevtosa, Pexels 2022

Speaking of die richtigen Lebensmittel verzehren: Natürlich ist nicht nur die Frage welche Lebensmittel konsumiert werden, sondern vielmehr auch woher diese kommen. 

Wer darauf achtet vor allem regional und saisonal zu kochen und vorwiegend frische Lebensmittel verzehrt, der kann durch kürzere Transport-und Kühlwege ebenfalls Co2 einsparen. So können durch eine nahezu vollständig regionale Ernährung jährlich 500kg Co2 pro Person eingespart werden. Darüber hinaus sollte man beim Einkaufen vor allem auch auf Biosiegel achten, da hier weniger umweltschädliche Pestizide für die Herstellung verwendet werden. Hier können bis zu 200kg Co2 eingespart werden (Quelle: WWF, Co2 Fußabdruck Rechner). Vorsicht ist allerdings geboten bei importieren Bio-Lebensmitteln, da hier ebenfalls lange Transportwege anfallen und dadurch viel Co2 ausgestoßen wird.

5. Co2 sparen durch die richtige Kleidung

Das Fast Fashion zwar gut für den Geldbeutel allerdings katastrophal für unsere Umwelt ist, sollte den allermeisten wohlbekannt sein. Doch wie verheerend die Lage wirklich ist sollte man sich vielleicht noch einmal vor Augen führen: Laut Daten der britischen Stiftung..war die Textilindustrie im Jahr 2015 für mehr Co2 Ausstöße als alle internationalen Flüge und die Schifffahrt zusammen verantwortlich (Quelle: nature change, 2018). Das liegt zum einen an extrem langen Transportwegen der einzelnen Kleidungsstücke, um diese auf die günstigste Art und Weise zu produzieren. Zum anderen wird für die Herstellung von Baumwolle oft auf synthetische Dünger und Pflanzenschutzmittel gesetzt. Der Wasserverbrauch für die Herstellung führt in den trockenen Anbaugebieten wie China oder Indien zu massiven Umweltproblemen. 
Um dem entgegenzuwirken gibt es mehrere Tipps für alle Fashionistas: 

  1. Auf Biobaumwolle zurückgreifen (das spart bis zu 50% gegenüber herkömmlicher Baumwolle). 
  2. Second-Hand Kleidung kaufen (Second-Hand Läden und Flohmärkte habe hier oft viel zu bieten, aber auch bei Online Händlern wie Vinted  oder Websites zum Mieten/Teilen von Kleidung (Hier finden sich z.B. einige) findet sich oft das ein oder andere besondere Schmuckstück;
  3. Last but not least: Bewusst konsumieren. Oft genügt ein erster Blick in den Kleiderschrank bevor man sich ins Shoppinggetümmel stürzt. Neben einer fairen Produktion lohnt es sich bei Kleidungsstücken darauf zu achten, dass sie variabel und vielseitig kombinierbar sind, so schafft man tolle Looks ganz ohne Verschwendung.

6. Co2 sparen mit den richtigen Investitionen

Den eigenen Konsum bewusster zu gestalten, ist selbstverständlich eine sehr sinnvolle Maßnahme um Co2 zu sparen, allerdings kann man mit ein paar kleinen Tipps und Tricks noch weiter gehen. Zusätzlich zu privaten Einsparmaßnahmen lohnt sich ein Blick auf die eigenen Ersparnisse und Investitionen. So haben Klimaforscher des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung herausgefunden, dass nachhaltige Geldanlagen einer der wichtigsten Hebel sind, um den Klimawandel aufzuhalten . Mit Hilfe von Investitionen in die richtigen Wirtschaftszweige kann man nachhaltige Geschäftsmodelle und Industrien unterstützten und so deren Ausbau und Wachstum erweitern. Außerdem verhindert man die weitere finanzielle Unterstützung von umweltschädlichen Firmen und Industriezweigen wie die Erdöl- oder Braunkohle-Förderung. Und das ist dringend notwendig, denn seit dem Pariser Klimaabkommen von 2015 sind trotz allem noch 1,9 Billionen Dollar von Großbanken in die Ausbeutung fossiler Energien geflossen (Quelle: taz,2022). Ein Zustand der so nicht mehr tragbar ist. Um dies nicht zu unterstützen kann man als Verbraucher folgendes tun: 

Schritt 1: Der Wechsel zu einer nachhaltigen Bank, wie beispielsweise die Ethikbank, Umweltbank, GLS Bank oder Tommorow Bank. Hier kann man durch sein privates Giro- oder Tagesgeldkonto einen positiven Einfluss auf die Umwelt nehmen. Dies liegt daran, dass das Geld, welches man als privat Person auf die Bank einzahlt, von dieser stetig weiter investiert wird. Bei herkömmlichen Banken steht hier allerdings eher der Profit im Vordergrund und so werden finanzielle Mittel, die den Banken zur Verfügung gestellt werden oft in falsche Industrien gesteckt. Durch den Wechsel zu einer nachhaltigen Bank lässt sich dies verhindern.

Neben Investitionen von Banken, sind auch die privaten Investitionen ein wichtiger Punkt im Bereich der nachhaltigen Finanzplanung. Um hier langfristig Co2 zu sparen ist Schritt 2, die Investition in nachhaltige Indexfonds (ETFS). Bei diesen nachhaltigen ETFS wird ebenfalls drauf geachtet nur in Firmen mit bestimmen sozialen und ökologischen Kriterien zu investieren und andere Branchen wie z.B. Atomenergie, die Waffenindustrie oder Glücksspiel von den Investments auszuschließen. 

Mit all diesen Tipps lassen sich jährlich pro Person mehrere Tonnen Co2 sparen. 
Und dafür ist es nicht nötig, dass jeder Einzelne in allen Lebensbereichen Perfektion anstrebt. Es reicht schon ein paar kleine Alltagstipps zu befolgen und in manchen Bereichen ein wenig bewusster zu leben. Gemeinsam kann so ein großer Impact erzielt und der Klimawandel bekämpft werden.

Wer jetzt gleich damit anfangen möchte, der kann bei unserem Stromwechsel vorbeischauen und mit echtem Ökostrom direkt bis zu 1.300 Tonnen Co2 im Jahr sparen. 

Quellen: